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Referenz
Also ging es dann weiter nach Sterzing rein. Eine passende Nachtstatt war dort leider nicht zu finden (naja, sonderlich intensiv haben wir auch nicht gesucht). Es sollte ja guenstig sein.
Also enschlossen wir uns noch ein Stueckchen weiter zu fahren, und erklommen so noch das Penser Joch. Oben angekommen, es war bereits dunkel geworden, sahen wir doch tatsaechlich in der Pension noch Licht. Diese war offen, und hatte sogar noch freie Zimmer, die unserem Budget entsprachen. So hielten wir die Wirtsleute vom verdienten Feierabend, den sie gerade machen wollten ab, und buchten ein Doppelzimmer


Wie man auf den Bildern erkennen kann, hatte das Zimmer, was man braucht, aber nicht mehr, 2 Betten, 1 Tisch, Waschbecken, und ja immerhin, einen langen schmalen Balkon.
Nach einer viel zu kurzen Nacht ging´s kurz unter die Dusche und ab zum Fruehstück. Naja mein Bruder war ja schon laenger auf, und hatte schon den Nachbarhuegel erklommen. Wie man so früh nur schon so fit sein kann :). Immerhin begruesste uns der Morgen mit schoenem Wetter (bei gerade mal 5 Grad Aussentemperatur), und so konnten wir den Ausblick vom Penser Joch richtig geniessen


Nach einem ausgiebigen Frühstück schnell das Gepäck aus dem 1. Stock mittels "Wurf-Fang-Technik" zu den Motorrädern transportiert, alles aufgeschnallt und Abfahrt in das Sarntal.
Bei schoenstem Sonnenschein schwaenzelten wir die schoene, kurvenreiche Strasse in das Sarntal hinunter. Je tiefer wir kamen, umso waermer wurde es. So macht das Fahren richtig Spass.
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